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Medikamente

MEDIKAMENTE UND MEDIZIN

Medikamente und Medizin.

Es gibt Menschen, die schwören auf die Schulmedizin und betrachten die Homöopathie als Hokuspokus. Andere haben eine umgekehrte Sicht darauf. Ich finde, man sollte beidem eine Chance geben und es hängt immer an dem Arzt oder Heilpraktiker, an den man gerät. Nach meinem Herzinfarkt war natürlich mein Hausarzt und mein Kardiologe die erste Adresse.

Bei beiden bin ich bis heute, 15 Jahre später noch immer in Behandlung. Trotzdem habe ich mir schon wenige Monate nach dem Herzinfarkt eine Heilpraktikerin gesucht. Ich hatte Glück, denn gleich von Anfang an hat das Verhältnis zu Ihr gepasst und Sie hat die Homöopathie immer ergänzend zur Schulmedizin gesehen. Das heißt, sie hat mich lieber einmal zu viel als zu wenig zu meinem Hausarzt oder Kardiologen geschickt, wenn Sie sich nicht ganz sicher war. Neben den Menschen, die sich um einen kümmern, soll es in dieser Kategorie auch um die Medikamente gehen, ohne die es nach einem Herzinfarkt einfach nicht geht.

Wenn es um die Entwicklung von Medikamenten bei koronaren Herzerkrankungen, wie auch um neue Erkenntnisse von Ärzten und Heilpraktikern geht, sollen im ganz Besonderen hier Experten zu Wort kommen.


Mein Weg.

Vor dem Jahr 2003 war ich außer wegen einer Erkältung und ähnlichem nie bei einem Arzt. Bis auf eine Leistenbruchoperation und dem einen oder anderen Knochenbruch, kannte ich Krankenhäuser nur von Krankenbesuchen anderer.

Das änderte sich ab dem Jahr 2003. Wer das kostenlose eBook gelesen hat weiß, dass im Jahr 2003 die ersten Untersuchungen besorgniserregende Werte bei mir ergeben haben. Und im Januar 2004 änderte sich mein Besuchsrhythmus bei Ärzten, in Krankenhäusern, aber auch bei Heilpraktikern von heute auf morgen schlagartig.

Auf meine Stentimplantation im Januar 2004, folgte keine Reha. Mein Kardiologe war der Auffassung, dass das Durchschnittsalter von Patienten in solch einer Reha-Klinik weit über meinem Alter liegen würde und ich mich nicht zu sehr von älteren Mitpatienten beeinflussen lassen sollte. Ich bin dem Rat gefolgt und habe am Montag, 3 Tage nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wieder voll gearbeitet.

Was jedoch folgte, waren regelmäßige Besuche bei der Stoffwechselambulanz in der Uni-Klinik Frankfurt, unzählige Ernährungsberatungen mit noch unzähligeren teils auch skurrilen Abnehm-Tipps.

Die schlimmste Zeit, waren die ersten 69 Monate des Jahres 2004. Neben dem gerade erlebten Herzinfarkt wurde bei mir das sogenannte Metabolische Syndrom diagnostiziert, auch genannt, das tödliche Quartett. Um das in den Griff zu bekommen, war ein Medikamenten-Mix notwendig.

Die Herausforderung war, den perfekten Mix zu finden. Von den Nebenwirkungen und Wechselwirkungen dieser, nennen wir es Findungsphase„, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals näher eingehen.

Aus heutiger Sicht, würde ich dieses knappe Dreivierteljahr als Horror-Zeit bezeichnen. Gegen Ende des Jahres 2004 standen dann die Medikamente soweit fest. An der Zahl, 10 verschiedene an einem Tag. Ganz zum Schluss kam dann nochmals ein Nephrologe zum Einsatz, dessen Aufgabe es dann war, herauszufinden wie diese ganze pharmazeutische Belastung meine Nieren finden.

Bis heute nehme ich, abgesehen von dem einen oder anderen Medikamentenhersteller-Wechsel, noch genau diese Medikamente wie aus 2004 täglich ein. Mit dem günstigen Unterschied, dass ich die jeweilige Dosis mehr als halbieren konnte. Grund ist die heutige gesunde Lebensweise.

Lest im aktuellen Magazin, wie Ihr mit Medikamenten verantwortungsvoll umgeht.